Photoeffekt / Plancksches Wirkungsquantum h


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Hier können Sie das Interaktive Bildschirmexperiment (Shockwave-Format: 500 kByte) zum Photoeffekt durchführen.


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Das Licht einer Lampe wird spektral zerlegt. Es fällt durch einen Spalt (links oben vergrößert wiedergegeben) auf eine Photozelle (diese ist nicht sichtbar, da sie sich hinter der weissen Fläche befindet). Durch eine horizontale Verschiebung des Spaltes kann das Spektrum abgetastet werden. Das Messgerät zeigt die sogenannte Gegenspannung an.

Die Gegenspannung ist proportional zur Energie der Elektronen, die das auftreffende Licht aus der Photozelle herauslöst. Diese Energie, die der Licht- oder Photonenenergie entspricht, ist offensichtlich nicht von der Helligkeit, sondern der Wellenlänge bzw. Frequenz (Farbe) des Lichtes abhängig.
Die Ermittlung der Gegenspannung für verschiedene Frequenzen zeigt, dass die Energie des Lichtes für grosse Frequenzen (blau) größer ist als für kleine Frequenzen (rot).
Eine genaue Auswertung führt zu einer linearen Abhängigkeit der Photonenenergie von der Frequenz, nämlich der auf Albert Einstein zurückgehenden Gleichung . Die Proportionalitätskonstante h ist das von Max Planck eingeführte Plancksche Wirkungsquantum.


Die Vollversion (größer, interaktiv bedienbar) finden Sie im interaktiven Physik-Labor.


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